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	<title>Ein Hektar Berlin &#187; Kunstwerke</title>
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		<title>Programm-Flyer</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eric Rohde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Download des Flyers bitte hier klicken (4 MB).</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Download des Flyers bitte <a href="http://www.ein-hektar.de/wp-content/uploads/sites/6/Ein_Hektar_Flyer.pdf" target="_blank">hier </a>klicken (4 MB).</p>
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		<title>Action Soil Painting</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 12:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eric Rohde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Es ist eine Gruppe von Menschen ab 7 Jahren auf der Schöneberger Wiese zum Malen eingeladen. Auf großem Papier werden die TeilnehmerInnen mit Erdfarben und Zweigen statt mit Pinsel spontan und dynamisch mit der Bewegung ihres gesamten Körpers streichen, tropften, spritzen, malen, usw. Mit den Zweigen in den Händen werden die TeilnehmerInnen in der Malaktion [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Es ist eine Gruppe von Menschen ab 7 Jahren auf der Schöneberger Wiese zum Malen eingeladen.<br />
Auf großem Papier werden die TeilnehmerInnen mit Erdfarben und Zweigen statt mit Pinsel spontan und dynamisch mit der Bewegung ihres gesamten Körpers streichen, tropften, spritzen, malen, usw.<br />
Mit den Zweigen in den Händen werden die TeilnehmerInnen in der Malaktion verschiedene Vorstellungen und Verhältnisse z. B. zwischen Bäumen und Boden, Bäumen und Wind sowie Boden und Licht entwickeln.<br />
Das &#8222;Action Soil Painting&#8220; ist ein Projekt, das besonders für die „ein Hektar“ Ausstellung konzipiert wurde.&#8220;</em></p>
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		<title>ein Hektar eine Nacht /ein Hektar ein Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tamara Rettenmund (Schweiz/Berlin) Ein Hektar &#8211; eine Nacht / ein Hektar &#8211; ein Tag Video und performative Intervention &#160; Joachim Mühleisen &#8211; Film Yiannis Pappas &#8211; Kostüm Design Christian Schwister &#8211; Markierungen &#160; Davon ausgehend, dass es ein unverrückbares Menschenrecht ist, genügend Platz zu haben zu schlafen und in dieser Zeit äusserster Verletzlichkeit ungefährdet zu [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Tamara Rettenmund (Schweiz/Berlin)</p>
<p>Ein Hektar &#8211; eine Nacht / ein Hektar &#8211; ein Tag</p>
<p>Video und performative Intervention</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Joachim Mühleisen &#8211; Film</p>
<p>Yiannis Pappas &#8211; Kostüm Design</p>
<p>Christian Schwister &#8211; Markierungen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Davon ausgehend, dass es ein unverrückbares Menschenrecht ist, genügend Platz zu haben zu schlafen und in dieser Zeit äusserster Verletzlichkeit ungefährdet zu sein, verhandelt dieses Stück die Kapazität und Aufgabe von Stadt, Land und Boden Obdach zu bieten.</p>
<p>Das zweigliederige, aus einem Video und einer Performance bestehende Stück befasst sich einerseits mit der Frage, wie viel Raum ein einzelner Mensch nötig hat, sicher und ungestört zu schlafen, andererseits wird ergründet, wie viele Schläfer auf einem einzelnen Hektar übernachten könnten.</p>
<p>Der Film „one hectar &#8211; one night“ dokumentiert die Nacht eines Individuums im Gleisdreieck-Park. Von oben gefilmt begleitet die Kamera die Schläferin von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen. Wir sehen nicht nur die verschiedenen Schlafpositionen der in einen grünen Anzug gehüllten Schlafenden, sondern auch die zufällig Vorübergehenden, ins Bild Geratenden. Die sich durch die Nacht verändernden Kulissen von Licht und Geräusch zeigen auf wie bedrückend und einsam es für jene sein mag, die ihr Obdach verlieren.</p>
<p>Die am 25. Mai stattfindende performative Intervention „12 Stunden &#8211; 1000 Körper“ geht der Frage nach wie viele Schlafplätze der Hektar zu bieten hätte. Jede Position wird mit Kreide markiert und mit der Kamera dokumentiert. Im Laufe des Tages füllt sich das Feld zusehend mit Umrissen. Die so entstehende Zeichnung erinnert einerseits an einen Unfall oder Tatort, andererseits lässt sie an die Massen von Menschen denken, die zu unterschiedlichsten Zeiten in der Geschichte zur Migration gezwungen wurden und immer noch werden. Diese Menschen verlieren jeglichen Schutz und Sicherheit. Die Notwendigkeit und vor allem das Recht aller Menschen zu jeder Zeit eine geschützte Zuflucht zu haben wird damit betont.</p>
<p>In den letzten fünfzig Jahren hat der Wohnraum pro Kopf in europäischen Ländern zugenommen, obwohl die Bevölkerung nur geringfügig gewachsen ist. Obwohl Deutschland als Ziel gesetzt hat, die Überbauung vom Land auf 30 ha pro Tag einzugrenzen, die aktuelle Quote – 73 ha pro Tag – bleibt bestehen und ist scheinbar nicht zu stoppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seltene Erde</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seltene Erde (2015) Rolf Sudmann (Germany) Installation aus Hochbeet, Handy, Metall Hochsicherheitsgewächs: im Gartenbeet vor Ihnen wachsen 17 Handys. 17 Handynummern für die 17 Seltenen Erden, die wir für unsere Technikgesellschaft brauchen. Sie können kostenlos diese Nummern wählen, um zu erfahren, was diese Wunder der Natur für uns tun. Die 17 Elemente, die wir Seltenen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seltene Erde (2015)</strong></p>
<p><em><strong>Rolf Sudmann (Germany)</strong></em></p>
<p><strong>Installation aus Hochbeet, Handy, Metall</strong></p>
<p>Hochsicherheitsgewächs: im Gartenbeet vor Ihnen wachsen 17 Handys.</p>
<p>17 Handynummern für die 17 Seltenen Erden, die wir für unsere Technikgesellschaft brauchen.</p>
<p>Sie können kostenlos diese Nummern wählen, um zu erfahren, was diese Wunder der Natur für uns tun.</p>
<p>Die 17 Elemente, die wir Seltenen Erden nennen, haben besondere magnetische, phosphoreszierende und katalytische Eigenschaften, die für technologische Entwicklungen wie Röntgengeräte, Flugzeuge und Laser, ebenso wie für grüne Technologien wie Windkraftanlagen und Elektroautos unentbehrlich sind. Allein in einem iPhone befinden sich neun verschiedene Seltenerdelemente. Sie werden für das Farbdisplay, die Schaltung, die Lautsprecher und die Vibration gebraucht.</p>
<p>Genaugenommen sind Seltene Erden gar nicht selten, sondern sie kommen sehr verstreut und mit anderen Mineralen gemischt vor, was die Gewinnung aus der Erde sehr mühsam macht. Der Abbau hat massive Umweltauswirkungen da toxische und zum Teil radioaktive Abfälle produziert werden.</p>
<p>Zurzeit ist China der weltgrößte Hersteller und Verbraucher der Seltenerdelemente. 2010 sorgte das Land für 95% der Produktion. Ein Monopol auf knappen Ressourcen bringt geopolitische Macht mit sich. Erst dieses Jahr hat China die Exportquoten für Seltenen Erden abgeschafft, deren Schwankungen im letzten Jahrzehnt Turbulenzen auf dem Weltmarkt bewirkte und einige Staaten dazu veranlasste, ihre Abhängigkeit von diesen Elementen zu reduzieren.</p>
<p>Wiederaufbereitungsprozesse werden entwickelt, um die Seltenen Erden aus gebrauchten Elektro- und Elektronikgeräten zurück zu gewinnen. Da die Chips immer kleiner werden, wird auch der Verbrauch Seltener Erden reduziert, gleichzeitig wird jedoch auch das Recycling schwieriger und kostenaufwändiger. Entscheidend ist daher intelligentes Produktdesign, das die Wiederverwertung von Seltenerdelementen mit einplant.</p>
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		<title>MATSOGO</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>MATSOGO (2013) Lerato Shadi (Berlin/South Africa) Medium: Video, Einkanal-Projektion; wird im Container gezeigt Dauer 5‘ Kamera &#38; Schnitt: Erik Dettwiler Das Video „Matsogo“ zeigt, wie zwei Hände ein Stück Kuchen zerkrümeln und anschließend wieder zu einem Dreieck formen, das an die Gestalt des ursprünglichen Stücks erinnert. Durch den Prozess der Dekonstruktion und Rekonstruktion wird das [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MATSOGO (2013)</strong></p>
<p><em><strong>Lerato Shadi (Berlin/South Africa)</strong></em></p>
<p>Medium: Video, Einkanal-Projektion; wird im Container gezeigt</p>
<p>Dauer 5‘</p>
<p>Kamera &amp; Schnitt: Erik Dettwiler</p>
<p>Das Video „Matsogo“ zeigt, wie zwei Hände ein Stück Kuchen zerkrümeln und anschließend wieder zu einem Dreieck formen, das an die Gestalt des ursprünglichen Stücks erinnert.</p>
<p>Durch den Prozess der Dekonstruktion und Rekonstruktion wird das Wesentliche des Kuchens – seine Konsumierbarkeit – untergraben und geht schließlich verloren. Obwohl er wieder zu einem Objekt umgeformt wird, das ähnlich aussieht und die gleichen Bestandteile hat wie der ursprüngliche Kuchen hat er seine eigentliche Funktion verloren.</p>
<p>Das Audio kombiniert zwei Lieder aus zwei unterschiedlichen Setswana Volksmärchen. Die Lieder werden zusammengemischt; damit werden die Handlungen der Geschichten dermaßen durcheinandergebracht und verworren, dass ein mehrstimmiges Gespräch von drei bis fünf Figuren entsteht, das um die Themen Glauben und Unglauben, Vertrauen und Verrat kreist.</p>
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		<title>Das sechste Massenaussterben (Ceres)</title>
		<link>http://berlin.ein-hektar.de/the-sixth-extinction-ceres/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das sechste Massenaussterben (Ceres) [The Sixth Extinction (Ceres) 2015] &#160; Andreas Greiner Eine figurative Skulptur, die die Göttin des Ackerbaus, des Getreide und der Fruchtbarkeit darstellt, wird in einer Glasvitrine ausgestellt. Diese Göttin wurde im alten Griechenland als Demeter verehrt und in der römischen Religion als Ceres. Aus Gips und einer mit Mikroorganismen angereicherten Nährstofflösung [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Das sechste Massenaussterben (Ceres) [The Sixth Extinction (Ceres) 2015]</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Andreas Greiner</em></strong></p>
<p>Eine figurative Skulptur, die die Göttin des Ackerbaus, des Getreide und der Fruchtbarkeit darstellt, wird in einer Glasvitrine ausgestellt. Diese Göttin wurde im alten Griechenland als Demeter verehrt und in der römischen Religion als Ceres. Aus Gips und einer mit Mikroorganismen angereicherten Nährstofflösung gegossen, wird die Statue im Laufe der Ausstellung zersetzt da Kolonien von üppigen, filigranen Pilzen und Schimmel sie auffressen. Die Skulptur verwandelt sich ständig während die Nährstoffe in lebendige Biomasse konvertiert werden. Der göttliche Körper mit seiner klassischen Form erliegt dem scheinbaren chaotischen Prozess des Nährstoffkreislaufs. In der antiken Mythologie verkörpert Ceres sowohl Tod als auch Leben: das Erwachen des Lebens in der Natur und der Abbau und die Zersetzung organischer Materie – kurz, der ganze Zyklus des Lebens. Er bietet Nahrung und erlaubt somit Wachstum und Vermehrung, gleichzeitig aber wird die Ceres-Skulptur zersetzt und neu zusammengestellt von den Mikroorganismen. Fruchtbarkeit, oder die Fähigkeit der Natur, sich selbst zu erhalten, bleibt bis heute ein wichtiger Gegenstand unserer Verehrung. Für den modernen Stadtmensch haben Fruchtbarkeitsskulpturen ihre Bedeutung verloren, da wir immer mehr unsere Verbindung zur erhaltenden Kraft der Natur sowie auch zum Essen verlieren. Wichtige Zersetzungsprozesse der Natur, wie die Skulptur <em>The Sixth Extinction (Ceres)</em> betont, werden von Pilzen und Mykorrhiza ausgeführt. Für die Ernährungssicherheit spielen sie somit eine wichtige Rolle, weil sie den Nährstoffkreislauf fortsetzen. Der Titel <em>The Sixth Extinction (Ceres)</em> bezieht sich auf der Theorie eines Holozän-Massenaussterbens, das heißt auf das Verschwinden von Arten in Folge menschenverursachter Naturveränderungen im Zeitalter des Anthropozäns.</p>
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		<title>Leave it in the ground</title>
		<link>http://berlin.ein-hektar.de/leave-it-in-the-ground/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eric Rohde]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Film von Oliver Ressler, 18 Min., 2013 In den vergangenen Jahren zeigten zahlreiche extreme Wetterereignisse auf, dass der Klimawandel nicht mehr nur ein Phänomen der Zukunft ist, sondern bereits stattfindet. Die Auswirkungen der Erderwärmung – Desertifikation, häufigere Trockenperioden, seltenere, aber dafür heftigere Niederschläge, geringere Ernteerträge – schüren bestehende soziale Konflikte. Im Globalen Süden verschlimmert der [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Film von Oliver Ressler, 18 Min., 2013</em></p>
<p>In den vergangenen Jahren zeigten zahlreiche extreme Wetterereignisse auf, dass der Klimawandel nicht mehr nur ein Phänomen der Zukunft ist, sondern bereits stattfindet. Die Auswirkungen der Erderwärmung – Desertifikation, häufigere Trockenperioden, seltenere, aber dafür heftigere Niederschläge, geringere Ernteerträge – schüren bestehende soziale Konflikte. Im Globalen Süden verschlimmert der Klimawandel die Krisen der Armut, Gewalt und Unruhe, die aus dem Erbe des Kolonialismus und des neoliberalen Kapitalismus entstehen. Ein Teufelskreis, der humanitäre Krisen und Bürgerkriege entfacht, die wiederum politische, wirtschaftliche und Umweltkatastrophen verstärken.</p>
<p>Deutlichen Warnungen zum Trotz haben die regierenden Mächte keine politische Agenda mit einer ernsthaften Strategie zur Reduzierung des Einsatzes fossiler Energieträger, der Hauptursache für die Erderwärmung. Die Welt scheint von einem Fundamentalismus der fossilen Brennstoffe dominiert zu sein.</p>
<p>Vor kurzem befürworteten PolitikerInnen in Norwegen die Förderung von Öl in einem der weltweit größten Lebens- und Laichgebiete von Fischen und Meereslebewesen, dem Meer rund um die Inselgruppe Lofoten. Die Tiefseebohrungen hätten unvorhersehbare Auswirkungen auf die Fischpopulationen und eines der reinsten Wassergebiete der Welt. Vor dem Hintergrund der idyllischen Landschaften der Lofoten beschreibt „Leave It in the Ground“ die Klimakrise nicht als technisches und wissenschaftliches Problem, sondern als politisches. Der Film erörtert, wie von der Erderwärmung verursachte ökologische und humanitäre Katastrophen alte Ordnungen verwerfen und neue Möglichkeiten eröffnen können, die zu anhaltenden sozialen und politischen Umbrüchen – sowohl positiv als auch negativ – führen können.</p>
<p>Der Film wird durch drei fotografische Arbeiten ergänzt, die Szenarien einer Welt nach dem Öl evozieren.</p>
<p>Regisseur und Produzent: Oliver Ressler<br />
Sprechtext: Oliver Ressler &amp; John Barker<br />
Der Text wurden in Teilen inspiriert von Christian Parenti, Tropic of Chaos: Climate Change and the New Geography of Violence (2011); Rebecca Solnit, A Paradise Built in Hell (2009); Naomi Klein, Capitalism vs. the Climate (2011).<br />
Sprecher: Andrew Golder<br />
Kamera, Schnitt: Oliver Ressler<br />
Sound-Design, Mischung und Farbkorrektur: Rudolf Gottsberger<br />
Musik aus dem Album: Kate Carr, Songs from a Cold Place (2013)<br />
Filmmaterial: Mosireen; anonyme Videofilmer<br />
Besonderer Dank geht an Bassam el Baroni, Dorian Batycka, Derek Jarman, Tadzio Müller, Maren Richter, Odd Arne Sandberg und Berte Tungodden Ynnesdal.</p>
<p>Der Film wurde vom <a href="http://liaf2013.no/en/">LIAF – Lofoten International Art Festival 2013</a> in Auftrag gegeben und vom BMUKK unterstützt.</p>
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		<title>Des-Infection</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 11:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Des-Infection Stoll and Wachall (Berlin) Performance Ist Erde dreckig? Müssen wir den Boden um uns herum säubern, bevor wir sie anfassen? Werden wir dreckig, wenn wir auf dem Boden sitzen? Im Erdboden gibt es doch Bakterien! Zwei Figuren, in Schutzanzügen gekleidet, sind gekommen, um uns aus diesem Dilemma zu helfen. Sie handeln im Namen der [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Des-Infection</p>
<p><em>Stoll and Wachall (Berlin)</em></p>
<p>Performance</p>
<p>Ist Erde dreckig? Müssen wir den Boden um uns herum säubern, bevor wir sie anfassen? Werden wir dreckig, wenn wir auf dem Boden sitzen? Im Erdboden gibt es doch Bakterien! Zwei Figuren, in Schutzanzügen gekleidet, sind gekommen, um uns aus diesem Dilemma zu helfen. Sie handeln im Namen der Gesundheit der Bevölkerung und die Sicherheit des Landes, sie sorgen dafür, dass die hygienischen Vorschriften erfüllt werden. Schutz gegen Ebola, gegen die Strahlung aus unseren Mobilgeräten, gegen Klimawandel, gegen Vogelgrippe (die wohl ausbrechen wird…oder auch nicht…).<br />
Mit erfundenen Instrumenten lenken sie Viren und Strahlen ab. Unsichtbare Gefahren, sogar die, die noch nicht von der Wissenschaft entdeckt wurden, werden durch die gründliche Aktion beseitigt.</p>
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		<title>Vogelkäfig</title>
		<link>http://berlin.ein-hektar.de/bird-cage/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 21:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bird Cage [Vogelkäfig] 2015 Installation mit Vogelrufen, Feldaufnahmen und Absperrband Shahram Entekhabi (Parasiten-Architektur) und Amy Green (Audio-Installation) Bird Cage regt zum Nachdenken über Übergänge, Verstädterung und die Bedeutung der Böden für Biodiversität und Naturschutz an. Bird Cage verleiht der temporalen und räumlichen ökologischen Sukzession eine akustische Form. Die Geräusche basieren auf Ergebnissen einer Studie über [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bird Cage [Vogelkäfig] 2015</strong></p>
<p>Installation mit Vogelrufen, Feldaufnahmen und Absperrband</p>
<p><strong>Shahram Entekhabi</strong> (Parasiten-Architektur) und <strong>Amy Green</strong> (Audio-Installation)</p>
<p><em>Bird Cage</em> regt zum Nachdenken über Übergänge, Verstädterung und die Bedeutung der Böden für Biodiversität und Naturschutz an.</p>
<p><em>Bird Cage</em> verleiht der temporalen und räumlichen ökologischen Sukzession eine akustische Form. Die Geräusche basieren auf Ergebnissen einer Studie über die unterschiedlichen Vogelbestände im städtischen und ländlichen Gebieten Berlins (Simon et al. 2006).</p>
<p>Viele Vogelarten, mit denen wir seit jeher unsere Umwelt teilen – wie zum Beispiel das Rebhuhn, das in  Grimms Märchen eine bedeutende Rolle spielt – wurden in der Folge städtischer Bebauung aus dem Stadtzentrum verdrängt. Je weiter man Richtung Stadtzentrum geht, desto weniger Artenvielfalt gibt es. Am Stadtrand, in der Natur, oder in was von ihr übrigbleibt, hat die intensive Landwirtschaft gleichzeitig eine Mechanisierung und Vereinfachung der Landschaft bewirkt. So verlieren die Vögel auch in landwirtschaftlichen Gebieten ihre Lebensräume und Stadtparks werden dagegen zu Biodiversitätsinseln.</p>
<p>Im Jahr 2015, dem internationalen Jahr des Bodens, ist jede achte Vogelart in Deutschland vom Aussterben bedroht. Ein Viertel der Vogelarten könnten bis 2100 bereits ausgestorben sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Parasiten-Architektur umringt die Natur</strong></p>
<p>Die Struktur der Installation ist informell, vorübergehend, schwach, unvollkommen, unvollendet und formlos. Informelle Dinge können sich schneller ändern und lassen mehr Spielraum für Veränderung. Ausdruck der Vergänglichkeit des Informellen sind Migration und kulturelle Vielfalt.</p>
<p>Ein verletzlicher Fleck Natur im öffentlichen Raum – umzingelt mit einer Mauer aus Absperrband – erinnert an Konzepte wie Sicherheits- und Sperrgebiete. Er greift unsere Vorstellungen von Exklusion und Inklusion auf.</p>
<p>Die musikalische Komposition besteht aus Vogelrufen und Geräuschen menschlicher Technologien in Städten. Das Stück beginnt mit einer Arie ehemals heimischer Arten die nicht mehr in der Gegend vorkommen. Die Musik von Singvögeln, Spechten, Handyklingeltönen, Nachtigallen, U-Bahnzügen, und Tauben füllt den Vogelkäfig.</p>
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		<title>If I can dance&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 21:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>If I can dance…. [Wenn ich tanzen kann….] Celia Eslamieh Shohmal (Iran) Performance Gekleidet in einem Gewand aus Reisig und Fischernetzen, die Künstlerin führt einen fast verlorenen traditionellen persischen „Reisernte-Tanz“ vor. Sie bewegt sich zum Takt einer privaten, durch Kopfhörer gelauschten Musik; die Geräusche, die ihr Gewand erzeugt, bilden eine akustische Begleitung für das Publikum. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>If I can dance…. [Wenn ich tanzen kann….]</p>
<p>Celia Eslamieh  Shohmal (Iran)  </p>
<p>Performance</p>
<p>Gekleidet in einem Gewand aus Reisig und Fischernetzen, die Künstlerin führt einen fast verlorenen traditionellen persischen „Reisernte-Tanz“ vor. Sie bewegt sich zum Takt einer privaten, durch Kopfhörer gelauschten Musik; die Geräusche, die ihr Gewand erzeugt, bilden eine akustische Begleitung für das Publikum. Während die Vorführung wirft sie immer wieder Gras und Getreide zum Boden und übermittelt somit ihre Botschaft: wir ernten, was wir säen.<br />
Der Tanz untersucht das Verhältnis zwischen der physikalischen und der kulturellen Umwelt, als Ausdruck der Landflucht im Zuge der Globalisierung, der Industrialisierung der Landwirtschaft und des klimawandel-bedingten landwirtschaftlichen Zusammenbruchs. Verlust des Landes ist ein Verlust der Kultur. Die Welt ist Zeuge, wie große Zahlen von Menschen sich gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen. Wir nennen sie: Migranten und Flüchtlinge. Übrig bleibt eins der umstrittensten politische und moralische Probleme des heutigen Europas—wie wir mit einem nie ablassenden Strom von Flüchtlingen klarkommen werden.</p>
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